Zirkus Charles Knie

Vorstellungen:

Dienstag, 2. Mai, 16.00 Uhr und 19.30 Uhr
Mittwoch, 3. Mai, nur um 16.00 Uhr

Tierschau:

Dienstag, 2. Mai, von 10.00 – 13.00 Uhr
Mittwoch, 3. Mai, von 10.00 – 13.00 Uhr

sowie für Vorstellungsbesucher in den Vorstellungspausen
„Einer der letzten ganz Großen“ seiner Zunft hat die Familien fest im Blick
Große Unterhaltung für alle Genrationen und alle Altersklassen, dabei jung und modern mit vielen Gags und Überraschungen, so muss Zirkus sein. Der Zirkus Charles Knie ist immer für eine Überraschung gut. In der Saison 2017 prägt er eine neue Show, die ihren ganz eigenen Stil, ihr eigenes Tempo und ihre eigenen Farben hat.
Gleichwohl werden Elemente aus Show und Theater, Tanz und Gesang stärker denn je Einzug in die neue Inszenierung halten und somit das Gesicht des traditionellen Zirkus verändern und neu und modern interpretieren. Die einzelnen Darbietungen werden zur Ensembleleistung – Artisten, Tierlehrer präsentieren das Programm gemeinsam.
Neu hinzugestoßen zum Ensemble ist in diesem Jahr der deutsche Tierlehrer Jochen Träger-Krenzola. Seine Dressuren mit außergewöhnlichen Zwei- und Vierbeinern wie Hunde, Ziegen, Katzen, Zwergenten, Füchse, Laufenten, Minischweinen, Truthähnen, Gänsen, Papageien und Tauben gelten in der Zirkuswelt als einzigartig. Für seine innovativen Leistungen auf dem Gebiet der alternativen und humanen Tierdressur wurde Jochen Träger-Krenzola auf vielen Festivals ausgezeichnet, natürlich war auch er erfolgreicher Teilnehmer des „Internationalen Circusfestivals von Monte Carlo“.
Darüber hinaus gehören die vielen hauseigenen Tiere zum großen rollenden Zoo des Branchenprimus. Edle Pferde, Miniponys, Zebras, Kamele, exotische Rinder, Lamas und sogar Kängurus werden von Tierlehrer Marek Jama, bereits seit Jahren liebevoll betreut, ausgebildet und in der Manege präsentiert.
Die weiteste Anreise in diesem Jahr hatten sicherlich die Mitglieder der Truppe Messoudi aus Australien – dass sich dieser Trip gelohnt hat beweisen die vier sympathischen Brüder mit der besten Handstandnummer der Welt.
„Das schönste Flugtrapez Italiens“, die Nummer der sechsköpfigen Truppe „Flying Wulber“. Hier stimmt nicht nur die artistische Leistung aus unterschiedlichsten Flugfiguren und natürlich dem legendären dreifachen Salto-Mortale. Die Truppe ist auch Meister ihrer eigenen traumhaften Inszenierung.
Die Frage, ob sich der Extrem-Klischnigger Cesar Pindo aus Ecuador beim Verbiegen seines Körpers keine Schmerzen zufügt, kann nicht genau beantwortet werden. Dass das Zusehen unter Umständen für das Publikum nicht ganz schmerzfrei ist, wird aber eingeräumt.
Wirklich gute Clowns sind selten, und auf der Suche nach dem wirklich Außergewöhnlichen muss man manchmal auch weite Reisen unternehmen. Fündig geworden sind die umtriebigen Zirkusmacher in Venezuela. In Südamerika ist er ein Star, nicht umsonst wurde ihm von einem begeistertem Publikum der Titel „Prince of Clowns“ verliehen. Erstmalig tritt Henry nun in einer deutschen Manege auf. Der Venezolaner ist alles, nur nicht altbacken. Er revolutioniert die Clownerie.
Auch alle weiteren Künstler, Artisten, Musiker und Tänzerinnen des großen Ensembles sind in der Zirkusszene bekannte und beliebte Gesichter – allesamt preisgekrönt auf vielen hochkarätigen Zirkusfestivals rund um den Globus.
Informationen

Veranstaltungsort:
Freigelände P1 / P2 / P3

Veranstalter:
Zirkus Charles Knie
Burgweg 10
26789 Leer

archivierte Veranstaltung

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